Archiv der Kategorie 'Johann Most'

Ernst Drahn – Johann Most. Eine bio-bibliographie (1925)

Berlin, R.L. Prager, 1925.

Johann Most – Memoiren (4 Bändchen, 1903-1907)

NB. Das vierte Bändchen – „Die Pariser Kommune vor den Berliner Gerichten“ und „Die Bastille am Plötzensee“ – wurde ziemlich schlecht gescannt.

Johann Most – Der Narrenthurm (1888)

»Du bist verrückt!« Es wird wenig Menschen geben, denen nicht diese Redensart schon hundert Mal an den Kopf geworfen wurde. Demnach sieht Einer den Anderen für einen Narren an, aber Jeder wird gewaltig protestiren, wenn daraus der Schluss gezogen wird, dass die ganze Menschheit bisher mehr oder weniger im Irrsinn lebte. Und doch ist das eine Thatsache, welche sich beweisen lässt. (mehr…)

Johann Most – Die Eigenthumsbestie (1887)

Der Mensch ist unter den Raubthieren das schlimmste. Das ist ein Ausspruch, den heutzutage viele thun, der aber nur bedingungsweise richtig ist. Nicht der Mensch als solcher ist ein Raubthier, sondern nur der Mensch in Verbindung mit Reichthum. Je reicher der Mensch ist desto stärker ist seine Gier nach weiterem Vermögen. Solch ein Unthier, welches man Eigenthumsbestie nennen kann, und das gegenwärtig die Welt beherrscht, die Menschheit unglücklich macht und mit dem Fortschreiten der sogenannten »Zivilisation« an Grausamkeit und Schlingkraft gewinnt, soll im Nachstehenden gekennzeichnet und der Ausrottung empfohlen werden. (mehr…)

Rolf Hecker – Die Popularisierung des „Kapitals“ durch Johann Most (2003)