Klaus Heinrich – Gemütlichkeit (1984)

„Gemütlichkeit“ ist kein harmloses Wort. Unübersetzbar und darum ein nationaler deutscher Abdruck in zahlreichen fremden Sprachen, führt es zunächst ein typisch protestantisches Schicksal vor: den Prozeß der Verinnerlichung der Seelenkräfte (von „Mut“ zu „Gemüt“), der dann im Momente ihres neuerlichen, äußeren Niederschlags sich zu einer eifersüchtig gehüteten besonderen Sphäre verdichtet. Scheinbar entleert von allen Allgemeinheiten und öffentliches Interesse beanspruchenden „äußeren“ Inhalten, steht das Wort nun den verschiedensten inneren Empfindungen offen; sein einmal spezifisch pietistischer Gebrauch scheint sich im Prozeß der Säkularisierung des „frommen“ Gemüts in ein durchaus weltlich-wohliges Gefühl verwandelt zu haben; wie denn auch das neue „Große Duden-Wörterbuch der deutschen Sprache“ unter diesem Stichwort vermerkt: „das Gefühl der Behaglicheit auslösenden Atmosphäre“; „Zwanglosigkeit“; „Bedachtsamkeit Ruhe, Gemächlichkeit“; und über derartige Bestimmungen hinaus dem Adjektiv „gemütlich“ noch dazu bescheinigt: den „warm-freundlichen“ Charakter einer solchen Atmosphäre, überhaupt so angenehme Qualitäten wie „umgänglich“, „freundlich“, „gesellig“.
Nicht mitgeteilt wird eine Beobachtung, die Hermann Paul in seinem „Deutschen Wörterbuch“ schon 1897 macht: „Es erscheint in verschiedenen Schattierungen, den verschiedenen Gemütsarten der Menschen entsprechend, nicht selten im Sinne eines bequemen Spießbürgertums.“ Aber das wäre noch harmlos und würde ein aktuelles Stichwort „Gemütlichkeit“ nicht rechtfertigen, hätte dieses Wort nicht in der jüngeren deutschen Geschichte ein ungemütliches Revers bekommen, nämlich „Brutalität“, und wäre es nicht mit diesem Revers zusammen zum Charakteristikum einer spezifisch nationalen Mentalität geworden, die ich vorwegnehmend als die der „Bande“ bezeichnen will; der aus dem pietistischen Gebrauch des Worts verdrängte „Mut“ kehrt in entstellter Form zurück: als ein der Sublimierung unzugängliches, von seiner „gemütlichen“ Kehrseite hinfort nicht mehr wegdenkbares Brutalverhalten.
„Ungemütlich“: die Verwendung dieses Worts, insbesondere in dem charakteristischen Umschlag gebraucht, den das „ungemütlich werden“ benennt, signalisiert eine soziale Drohung. Daß diese essentiell zu der Gemütlichkeits-Struktur hinzugehört, kann ein frühes, unverfängliches Beispiel deutlich machen: Edmund Husserl, in dem Manuskript der „Fünf Vorlesungen zur Idee der Phänomenologie“ von 1907, hat unter dem Stichwort „Der phänomenologischen Betrachtung dritte Stufe“ den erstaunlichsten Wortgebrauch (und wir sollten ihn nicht nur der teils zerbröselnden, teils zwanghaft zusammengehaltenen Sprache eines Lebensphilosophie und Bürokratie auf den gemeinsamen Nenner von Protokollsätzen ringenden Autors zugutehalten, sondern uns lieber fragen, was jenes Zerbröseln und diesen Zwang bewirkt – warum schon Husserl eine repräsentative, allgemein-verbindliche Sprache der Philosophie nicht mehr möglich war; warum die Allgemeinverbindlichkeit jetzt anderswo gesucht werden muß). Nach bedächtigem Lobpreis der „phänomenologischen Sphäre“ als einer „Immanenz im echten Sinn“ folgt der dekuvrierende Satz: „Die Sache wird aber weniger gemütlich, wenn wir uns die Gegebenheiten näher ansehen“ denn – nun mit der xenophoben Wendung einer Philosophie, die „Fremderfahrung“ erst erträgt, wenn sie auf die „Eigenheitssphäre“ reduziert, somit selbst als `“eigenheitlich“ ausgewiesen werden kann (vgl. § 44 der „Cartesianaischen Meditationen“ von 1932) – „die cogitationes, die wir als schlichte Begebenheiten für so gar nichts Mysteriöses halten, bergen allerlei Transzendenzen“ – hier, unter Berührungsangst, erstmals der aus dem philosophischen Text mit allen Anzeichen eines privaten Alarms herausfallende Gebrauch unseres Wortes. Aber die kaputte Sphäre, die er indiziert, ist es nicht weniger dort, wo mit unserem Wort eine völkisch-nationale Schutzgottheit beschworen wird: „Ein Prosit, ein Prosit der Ge-müt-lich-keit!“ – gesellig und mit Lallstimme, in dem Moment, in dem die Vollen entleert und alle wechselseitigen Beziehungen aufgehoben erscheinen; und abermals das Zeichen des Alarms: daß die so Singenden gleich „ungemütlich“ werden.
Fragen wir nach dem Subjekt, das hier und in den anderen Fällen eines solchen Umschlags von Gemütlichkeit in Brutalität, von Brutalität in Gemütlichkeit („Jetzt hört aber die Gemütlichkeit auf“ und „Jetzt machen wir es uns aber erst einmal gemütlich“) kollektiv erscheint; aber muten wir uns vorher noch den Umweg über eine Sphäre zu, für die das Wort Gemütlichkeit die sozusagen dingliche Entsprechung bildet – die des „gemütlichen“ Interieurs –, und werfen wir gleich einen Blick auf es in seiner repräsentativsten Form. – Ein Nachtspaziergang unter den von Albert Speer entworfenen und aufgestellten Kandelabern der ehemaligen Ost-West-Achse der Reichshauptstadt Berlin (also vom Brandenburger Tor bis zum heutigen Theodor-Heuß- Platz – die Mehrzahl von ihnen wurde unter der Berliner Nachkriegs-Stadtregierung pietätvoll restauriert) lehrt das Simultane von Brutalität und Gemütlichkeit – den Moment, in dem der Umschlag erstarrt – optisch kennen: Totenkult-Kandelaber für den Aufmarsch der Kohorten aus dem Lager zur Opferstätte, mit je zwei urnenförmigen Leuchten und dem Pinienzapfen der Gräberstraße, dieser zu einer kleinen schwarzen Flamme stilisiert; und von ihnen ausgehend, ein milchig-heimeliges Schlafzimmerlicht. Sie sind die passenden Außenmöbel zum Interieur der – nach dem Krieg geschleiften – Neuen Reichskanzlei des gleichen Architekten: Grünpflanzen, Ampelleuchten und Tapisserien vor den Marmorwänden des fast 400 Quadratmeter messenden Riesenraums mit kahler Kassettendecke; Ohrensessel und Leselampe auf der Teppichinsel; der Ledersessel für den Chef, der brokatene steife Besuchersessel von der Teppichinsel weg auf den nackten Fußboden gerückt; vor ihm erscheinend, an der Vorderseite des sarkophagartigen Schreibtischs mit Trampelfüßen, die Intarsie des halb aus der Scheide gezogenen Schwerts; konfektschachtelförmige Wappen über den Türen; und über der Zugangstür von der Galerie aus mit den zwanglosen kleinen Sitzgruppen für die dort lümmelnden Ordonnanzen: die Initialen des Chefs. – Welcher Art ist hier die Repräsentation? Wen repräsentiert sie und zwecks Stillung welchen Bedürfnisses?
Banden-Repräsentation – der Begriff, den ich hierfür vorschlagen möchte – stillt ein kollektives Bedürfnis; sie macht, wenn meine Vermutung sich als stichhaltig erweist, die Faszination verständlich, die den Nationalsozialismus als die Volksbewegung, die er war, d.h. mit der Mehrzahl der Bewohner dieses Landes quer durch alle Schichten hinter sich, 12 lange Jahre lang begleitet hat (das ja der eigentliche Skandal: die akklamierte und keineswegs nur zähneknirschend hingenommene „Volksgemeinschaft“); und eine derartige Faszination kann auch anderes verständlicher machen, z.B. die Haltbarkeit dieses für sie in Anspruch zu nehmenden Amalgams von Inbrunst und Zynismus in, wohlgemerkt, einunddenselben Personen.
Bandenfaszination reicht natürlich weit hinter die Geschichte des Nationalsozialismus zurück: die Jugendbanden vom Wartburgfest an, Corps und schlagende Verbindungen, später die Trüppchen der Jugendbewegung zur Zeit des deutschen Vorzeige-Kapitalismus im Kaiserreich und in der Republik, und dahinter natürlich immer die lustvoll betrachteten, weil gefürchteten Räuberbanden, signalisieren das Auseinandertreten des Bedürfnisses nach gesellschaftlich verbindlicher Reflexion und nach einem repräsentativen Vital-Subjekt. Reflexion, ins Spiegelkabinett des einzelnen Subjekts verbannt, sozusagen dessen innere Unendlichkeit, von dieser ebenso wie von den realen Arbeitsvorgängen zunehmend abgeschnitten und durch sie so wenig repräsentiert wie sie durch es, angewiesen daher auf bandenartige Zusammenschlüsse, Entleerung, Toben: ein Problem, aus dem die Philosophien seit dem Ende des vergangenen Jahrhunderts sich in Subjektlosigkeit zu retten suchen, seismographisch zugleich Kunde gebend von den Absatzbewegungen der empirischen Subjekte. – Doch wie die Bewegungslust der Bande, als einer doch zunächst weitgehend jugendlichen Erscheinungsform – und als diese ausgewiesen gerade durch das knäbische Verhalten der sie nachäffenden Altherren-Banden –, hinüberretten in die Erwachsenenwelt, d.h. in eine alle Schichten dieses Volkes eingreifende, ihnen zugleich das mächtige Vitalsubjekt und die Subjektlosigkeit versprechende „Bewegung“?
Das Stammesleben fremder Völker verrät uns eine praktikable Lösung des Problems nach Auflösung der manifesten Jugendbanden: die der in Tierkostüme schlüpfenden, heimlich mordenden, Furcht und Schrecken verbreitenden Geheimgesellschaft. Zwar die Frau weiß, daß es der Panther war, der da zu ihr zurück auf die Matte schlüpft, doch zu wissen ist nicht verboten, nur zu reden. Die mordende Geheimgesellschaft in unserem Volk war öffentlich und für dieses Land im ganzen repräsentativ: jeder konnte teilhaben an der Faszination der Bande und ihrer stammesspezifischen, die immer abstrakter werdenden Arbeitsverhältnisse ebenso wie später Kriegs- und Ausrottungsunternehmungen gemeinsam „in Dienst“ nehmenden Organisation. Schon die Bezeichnungen verraten es: die Horden, Fähnlein, der Stamm, der Bann, die zum Teil von den Jugendorganisationen in die der Erwachsenen-Bande hinüberwandern. Der Chef, dessen Initialen über der Tür an der der Galerie zugewandten Seite angebracht sind, ist Banden-Chef, mit der für den NS-Führerstaat charakteristischen Außerkraftsetzung des Ödipuskomplexes in seiner Person – auch dies charakteristisch für die Struktur einer solchen Bande –: aufbegehrender Sohn, d.h. Anführer im Kampf gegen die etablierten Mächte, und strafender Vater zugleich, vor dem die Bande bis zu ihrem Ende zittern wird. (Der italienische Fascismus, mit seinem alterprobten Modell des ältesten Bruders als Anführers einer Horde von Mutter-Söhnen, der Sowjet-Kommunismus, mit seiner grausamen Vaterfigur nach Niederwerfung der Sohnes-Rebellion, waren zwar nicht weniger anarchisch, doch nicht so perfekt.) Und schließlich die realen Bewegungsformen der Bande selbst: die Märsche durch die Städte und nicht nur über Land, die die Zentren der Macht als die „Lager“ der Bande erscheinen lassen, von denen man ausmarschiert und in die wieder zurück, und die schließlich das Land zum Lager für das Volk als eine einzige, eben die „verschworene“ Bande machen, die sich nicht nur in der Unterwerfung anderer Nationen, sondern am Ende in der Ausrottung des gebrandmarkten Teils der eigenen Nation bewähren muß – eine Schreckensvision mit hohem, nicht nur psychischem, Realitätsgehalt, bis heute nicht ausgestanden und bis heute virulent.
Ich habe nur eine Disposition beschrieben, aber sie hat, wie in einem Vergrößerungsspiegel, das ihr spezifische Verhaltensmuster in diesem Umschlag – Paar der Begriffe beibehalten: Gemütlichkeit und Brutalität sind die psychischen Determinanten des Bandenlebens. Was Elias Canetti entsetzt als die Pogrom-Meute beschrieben hat (sie ist der Ansatzpunkt, die Ausgangserfahrung seines großartigen Werkes), bleibt in der Bande virulent, hat jedoch in ihr seinen durch Zeit und Raum transportierbaren Körper gefunden. Wenn Bandenbewußtsein diese Stabilität verbürgt, dann wird das Stichwort „Gemütlichkeit“ zu einem wichtigen Index für das Fortleben oder das Absterben dieses Bewußtseins. Nicht das „Spießbürgerliche“, das Hermann Paul vor dem Ersten Weltkrieg konstatiert, ist hier die latente Gefahr, sondern das „Spießgesellige“: das Sich-fallen-lassen-auf-Zeit der in gemeinsame Aktionen Verstrickten, das jederzeit wieder in die gemeinsame Aktion umschlagen kann; letztenendes ein unter moralische Kriterien fallender Geselligkeits-Begriff.
Die Reklame setzt durchaus auf eine solche Disposition. Ein Exempel für viele: ein Möbelprospekt aus dem Jahr 1981, der moralisch unverfroren mit „Gemütlichkeit“ wirbt. Die triumphbogenartig angeordnete Überschrift GEMÜTLICHKEIT findet ihre Fortsetzung unten in IST UNSERE MASCHE. Vorgestellt wird eine „urgemütliche Hochlehn-Garnitur, mit schweren Gestellen aus massiver Eiche“ brutale Formen aus den 40er Jahren paraphrasierend, mit brokatartig gestreiftem „apartem Velours-Bezug“; sie steht auf ungehobeltem Bretterboden rechts auf dem Podest die Zimmerpflanze, links hinter der spaltweit geöffneten Tür ein abgestorbener Baum, die Blätter von draußen hereingeweht bis unter das Hochlehn-Sofa; und auf diesem erscheinungs-artig-frontal aufgepflanzt, die zwei Personen, denen die Veranstaltung gilt: ein spießgesellig grimassierendes ältlich-jugendliches Paar – er Sportpullover, sie mit Rock und Weste; sie dümmlich lächelnd und strickend, er (dies das dazugehörige moderne Wort) „schlitzohrig“ grinsend und die Backe der Dummen tätschelnd: er hat soeben von einem erfolgreichen Beutezug erzählt, sie ist in Gedanken dabeigewesen, der nächste Coup steht bevor. – Der Eindruck des ganzen: GEMÜTLICHKEIT IST UNSERE MASCHE, ist ebenso ungemütlich wie erschreckend; und das meine ich mit der Disposition „Gemütlichkeit, die auf den Schrecken setzt“ wenn auch hier zunächst nur als harmlose Werbungsmasche; jedoch ein ganzer Korb Wollknäuel steht noch auf dem kahlen Bretterboden vor der dümmlich-spießgesellig lächelden, weil die gleiche Schicksalsmasche weiterstrickenden Frau.
Was der Artist seit jeher sich zum Ziel gesetzt hat: die repräsentative Verbindung von Vital- und Reflexionssubjekt, und was ihm immer nur als kollektiv-verbindlich vorgestellter Wunsch und die ihm hinzuphantasierte umweglose Wunschbefriedigung gelingt (so Thomas Mann z.B. in der Artisten-Imago des jungen Hochstaplers Felix Krull, in dem Fragment von 1910, das die reflexionslose Darstellung des Artisten als fürstlicher Repräsentationsfigur, des Klaus Heinrich in der „Königlichen Hoheit“, korrigiert), verrät wie jede derartige, den „gewaltigen Umweg über die Veränderung der Außenwelt“ nicht erst einschlagende, artistische Wunscherfüllung „die nämliche Unzufriedenheit“ anderer Menschen, und zwar als „ein Stück der Realität“ selbst – (so Sigmund Freud, ein Jahr nach dem Erscheinen des Krull-Fragments, in seinen „Formulierungen über die zwei Prinzipien des seelischen Geschehens“, Lust- und Realitätsprinzip). – Diesem allgemeinen Wunsch entsprechend – dem „nämlichen“ also aller Menschen-, bieten auch andere gesellschaftliche Instanzen heute ihre Lösungsversuche an: so z.B. die östliche Teilnation das Phantom eines reflektierten, den Arbeitsprozeß kollektiv-verbindlich einbeziehenden Vitalsubjekts in den öffentlich ausgetragenen und kontrollierten Konkurrenzkämpfen der Planerfüllungsbrigaden; so z.B. die westliche Teilnation die Fiktion eines allgegenwärtig reflektierenden, kollektiv verurteilenden und freisprechenden Vitalsubjekts in der analphabetischen Massenpresse; so z.B., wenigstens auf Zeit (nämlich in der „schönsten Zeit des Jahres“) die Freizeitkollektive mit Wunscherfüllung bei fremden Völkern und Menschen. – Wie wenig dies die Banden-Disposition – die eben „Bande“ als die Wunscherfüllung nahm – tangiert, lehrt die ungebrochene Faszination der Bande in unserem Land, nicht zuletzt erfahrbar in einem von einer breiten Öffentlichkeit angestrengten und durchgesetzten Sprachregelungsprozeß: es mußte die „Baader-Meinhof-Bande“ sein, ein anderes Wort tat es nicht; wenigstens die „gemütliche“ Freizeit-Beteiligung an Banden- Jagd blieb so einem faszinationswilligen Teil des Volkes erhalten.
Ob der Begriff „Gemütlichkeit“ zu einer harmlosen Verwendung zurückfinden kann (also ein „Machen wir es uns gemütlich, ohne daß die Schatten auferstehen“), wage ich zu bezweifeln. Der Sache, die er stellvertretend mitvertritt: Bandenfaszination, ist jedenfalls nur beizukommen mit (zunächst) der Reflexion auf das kollektive psychische Bedürfnis, dem sie entspringt. Es abzubauen, d.h.: es in nicht potentiell-mörderische Formen der Befriedigung zu transformieren, wird mit einer Neuformulierung von Arbeitsprozessen, menschlicher Tätigkeit sans phrase, Hand in Hand gehen müssen.

Klaus Heinrich, In: „Deutsche Stichworte“ – Anmerkungen und Essays, Frankfurt 1984.

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