Paul Mattick – Die „andere“ Arbeiterbewegung von Karl Heinz Roth (1975)

Als Ausdruck kapitalistischer Produktionsverhältnisse ist die Arbeiterbewegung zugleich eine Bewegung von Arbeitern die ihr Klassenbewusstsein innerhalb der kapitalistischen Marktverhältnisse zu entwickeln haben. Die allgemeine Konkurrenz schließt die der Arbeiter untereinander in sich ein. Obwohl die vielen Kapitale das Gesamtkapital bilden, tritt das Kapital nicht als Gesamtkapitalist auf, und obwohl alle Arbeiter die Gesamtarbeit leisten, gibt es keinen Gesamtarbeiter. Aber was immer sich aus der Kapitalkonkurrenz und der Konkurrenz um die Arbeitsplätze ergeben mag, die Reproduktion der kapitalistischen Gesellschaft bleibt stets die Reproduktion kapitalistischer Produktions- oder Klassenverhältnisse, auf denen die Marktverhältnisse beruhen.
Die von der Akkumulation des Kapitals bestimmte kapitalistische Arbeitsteilung bietet nicht nur den verschiedenen Kapitalen, sondern auch unterschiedlichen Gruppen von Arbeitern Gelegenheit, spezielle Interesse innerhalb der gegebenen Klassenverhältnisse durchzusetzen. So ist die Abeiterbewegung eine wohl auf Klassengegensätze beruhende Bewegung, die aber neben dem Klasseninteresse, auch besondere berufliche Interessen vertritt. Das im Rahmen der kapitalistischen Gesellschaft allgemeine proletarische Interesse, wurde von Marx als „Politische Ökonomie – aber vom Stanpunkt der Arbeiter“ bezeichnet, nämlich als dauernder Kampf gegen die kapitalistische Mehrwertsschöpfung. Wie die politische Ökonomie der Bourgeoisie, ist auch die der Arbeiter an die Existenz des Kapitals gebunden. Es geht hier noch um das Mehr oder Weniger der Ausbeutung, nicht um diese selbst. Die Entwicklung des Klassenbewusstseins und der Arbeiterbewegung ließ sich deshalb nur als ein revolutionärer Prozess vorstellen, der mit der Lohnarbeit zuletzt die Klassenscheidung der Gesellschaft beseitigen würde.
Diese Erwartung wurde bisher jedoch enttäuscht. Die Wahrnehmung direkter spezieller Interessen innerhalb der kapitalistischen Produktionsverhältnisse erschien den Arbeitern weit wichtiger als deren revolutionäre Beseitigung, die sich nur auf eine ungewisse Zukunft beziehen ließ. Da sich herausbildende Klassenbewusstsein wurde nicht zum revolutionären Klassenbewusstsein. Die so enttäuschten Erwartungen verlangten nach einer Erklärung. Sie mussten Friedrich Engels, dem Verfasser des Buches „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“ besonders betroffen haben. Aus der von ihm beschriebenen verelendeten Arbeiterklasse, an die sich revolutionäre Hoffnungen knüpfen ließen, war in wenigen Jahrzehnten eine jede revolutionäre Bewegung ablehnende Arbeiterklasse geworden, die sich innerhalb der gegebenen Verhältnisse zu Hause fühlte. Die Erklärung, die Engels fand, war nicht, wie eigentlich hatte erwartet werden können, die zunehmende Produktivität und damit Ausbeutung der englischen Arbeiter, die eine gleichzeitige Erhöhung der Löhne und Profite erlaubte, sondern die Korrumpierung der Arbeiter durch ihre willige Teilnahme an der vom englischen Kapital praktizierten imperialistischen Ausbeutung der Welt. Diese Idee wurde später von Lenin aufgegriffen, um seiner eigenen Enttäuschung über das Verhalten der Arbeiter Ausdruck zu geben. Der imperialistische Kapitalismus hätte eine revolutionären Vorstellungen nicht mehr zugängliche Arbeiteraristokratie herausgebildet, die für den „Verrat“ der Zweiten Internationale mitverantwortlich war.
Solche Erklärungen bezogen sich noch auf die Arbeiter im allgemeinem oder auf privilegierte Schichten der Arbeiterklasse, nicht auf die arbeitsteilige Unterscheidung zwischen gelernten, angelernten und ungelernten Berufen. Obwohl die Lebens- und Arbeitsbedingungen der verschiedentlich qualifizierten Arbeiter unterschiedlich waren, waren diese Unterschiede doch zu gering, um zu der Annahme zu verleiten, dass reine Berufsinteressen das Klassenbewusstsein beeinträchtigen könnten. Im Gegenteil, es wurde angenommen, dass die gewerkschaftlichen Kämpfe der Arbeiter ihr Klassenbewusstsein wecken und entwickeln würden. Auch der Reformismus der Arbeiterbewegung bezog sich nicht auf eine besondere berufliche Gruppe von Arbeitern, sondern auf die allgemein um sich greifende Illusion, dass sich die Lage der arbeitenden Klasse innerhalb des Kapitalismus progressiv verbessern ließe; eine Illusion, die von der tatsächlichen Entwicklung begünstigt wurde. Erst in jüngster Zeit wird versucht, die Veränderungen der Arbeiterbewegung nicht mehr aus der allgemeinen Entwicklung des Kapitals zu verstehen, sondern aus der sich verändernden Technik der Produktionsprozesses, die angeblich eine „andere“ als die bisher bekannte Arbeiterbewegung mit sich brächten.
Das Buch von Roth und Behrens ist dieser „anderen“ Arbeiterbewegung gewidmet. Die von ihnen (und anderen) vertreten ist sehr einfach: Die moderne kapitalistische Technik räumt mit den Facharbeitern auf, um sie mit billigeren, ungelernten Arbeitskräften zu ersetzen, wie z.B. in der Fließbandproduktion. Diese un- oder schnell angelernten Arbeiter sind durch die Automatisierung der Produktionsprozesse allgemein austauschbar und können mit den Begriffen „Gesamtarbeiter“ oder „Massenarbeiter“ umrissen werden. Im Gegensatz zu den aussterbenden Facharbeitern haben die „Massenarbeiter“ keinerlei Beziehung zur Produktion; sie sind der Arbeit total „entfremdet“ und sehen sich als reines Anhängsel der Maschinerie, die ihre Lebensweise diktatorisch bestimmt. Anders als die mit Berufsstolz erfüllten Facharbeiter befinden sich die „Massenarbeiter“ aufgrund ihrer entmenschten Stellung im Produktionsprozess in totaler Opposition zur kapitalistischen Gesellschaft. Es sind die „Massenarbeiter“, die mit der alten, an die Facharbeiter gebundenen Arbeiterbewegung radikal brechen werden, um sich aus ihrer eigenen Situation heraus adäquate Aktions- und Organisationsformen zu schaffen.
Die These stützt sich auf die in den letzten Jahren und vornehmlich in Italien besonders ausgeprägte Streikbereitschaft der Fließbandarbeiter und deren Bemühungen, mit Hilfe autonomer Aktionsausschüsse die wirtschaftlichen Kämpfe über die von den Gewerkschaften bevorzugten engen legalen Grenze hinaus auszudehnen. Diese bemerkenswerten, wenn auch lokalen Vorgänge werden von Roth und Behrens nicht nur für Vorboten kommender Dinge gehalten, sondern auch benutzt, um das Versagen der ganzen bisherigen Arbeiterbewegung aus ihrer Bevormundung durch die Facharbeiter zu erklären. Auch in der Vergangenheit seien es nur die un- oder angelernten Arbeiter, wie z.B. die Bergarbeiter und die Werftarbeiter gewesen, die einen wirklich klassenbewussten Kampf gegen das Kapital führten, während die Facharbeiter die „tragenden Säule“ der reformistischen Sozialdemokratie und der klassenversöhnlerischen Gewerkschaften bildeten.
Die Autoren können natürlich nicht ableugnen, dass die Facharbeiter ihre Verbände im Kampf gegen das Kapital aufgebaut haben. Aber sie bestehen darauf, dass diese Minorität innerhalb der Gesamtarbeiterschaft es aufgrund ihrer besonderen Stellung in der Produktion verstanden habe, die Arbeiterbewegung als Ganzes zu beherrschen. Das revolutionäre Versagen der Arbeiterklasse fände hier seine wesentliche Ursache. Was die bisherige Geschichte an revolutionären Ereignisse aufzuweisen habe, sei stets das Werk der „rechtlosen Pariaschicht des Gesamtarbeiters“ gewesen: wenn auch nicht der heutigen, multinationalen Fließbandarbeiter, so doch der jedem Fachdünkel fremd gegenüberstehenden ungelernten Arbeiter, deren Kampf stets auf mehr zielte, as das rein gewerkschaftliche Interesse an hohen Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen. „Die Revolutionssoldaten der Roten Ruhrarmee“ hätten, in der Sicht der Autoren, „nichts mit den Arbeitsstolzen und auf den Staat der Arbeit fixierten Facharbeitern gemeinsam gehabt“, wie auch die „Stoßtrupps der ungelernten Arbeiter“ nichts mit den begrenzten, nur auf die Fabrikautonomie abzielenden Räteinitiative der „Facharbeiteravantgarden“ etwas zu tun gehabt hätten.
Man müsse so von „zwei nebeneinander existierenden Strömungen des Arbeiterkampfes“ sprechen, nämlich von dem von der traditionellen Arbeiterbewegung geführten, und von einem Kampf, der sich außerhalb der und gegen die beschränkten Interessen der offiziellen Arbeiterbewegung vollzog und vollzieht. Damit richtet sich der Kampf gegen das Kapital gleichzeitig gegen die alte Arbeiterbewegung, um die „andere“ Arbeiterbewegung zur ausschlaggebenden zu machen. Und dies um so mehr, da die „unternehmerisch-gewerkschaftliche Gegenoffensive“ gegen die Massenarbeiter durch eine „bewusst inszenierte Klassenspaltung“ bereits eingesetzt hat. So ist „seit 1970 ein fast hundertjähriger Prozess des Arbeiterkampfs abgeschlossen mit dem Ergebnis, dass die traditionellen Arbeiterorganisationen unwiderruflich und mit demonstrativer Offenheit auf der anderen Seite der Barrikade stehen“.
Das ist wohl kaum eine Neuigkeit, wenn es auch unverständlich bleibt, wie man bei Abwesenheit der Barrikaden auf deren anderer Seite stehen kann. Die Klassenkämpfe der letzten Jahre, die zahllosen legalen und wilden Streiks, wurden nicht nur von „Massenarbeiter“ unternommen, sondern von Arbeitern aller Berufe, einschließlich der Facharbeiter, von privaten und staatlichen Angestellten, bis hin zu den Postbeamten und der Polizei. Dass diese Streiks in den meisten Fällen unter gewerkschaftlicher Kontrolle blieben, oder, wo sie dieser entwichen, wieder zu ihr zurückführten, hat nichts mit den Facharbeitern oder Fließbandarbeitern zu tun, sondern mit der einfachen Tatsache, dass es sich um gewerkschaftliche Kämpfe handelte, nicht um Kämpfe gegen das kapitalistische System selbst.
Auch die „Massenarbeiter“ haben bisher den gewerkschaftlichen Charakter ihrer Aktion nicht durchbrochen und haben sich, wo sie seit langem existieren, Industrieverbände geschaffen, die nicht weniger mit dem kapitalistischen System verwachsen sind als die traditionellen Arbeiterorganisationen. Man braucht nur an die großen Industrieverbände der amerikanischen Massenproduktion zu denken, um sofort einzusehen, dass die von Roth und Behrens an den „Massenarbeiters“ geknüpften Erwartungen genau illusionistisch sind wie die, die sich einst auf die Facharbeiter bezogen. Aber Roth und Behrens erwarten mehr, nämlich die Auflösung und Zerstörung der gesamten Arbeiterbewegung, wie sie bisher verstanden wurde, und die Herausbildung „ganz neuer Kampfformen“, mit denen der unorganisierte oder sich gegen die Arbeiterorganisation auflehnende „Massenarbeiter“ sich Geltung verschafft.
Über diese „neue Kampfformen“ wird allerdings herzlich wenig gesagt, und was gesagt wird, wie z.B. über die Fabrikbesetzungen als Streikmittel, bezieht sich mit nicht nur auf die „Massenarbeiter“, sondern auf Aktionen der verschiedensten Arbeiterkategorien. Sonst wird nur verwiesen auf Formen des Arbeiterkampfes unter faschistischen Bedingungen, die sich als Verweigerung geforderter Leistungen („krankfeiern“, „blaumachen“) und stille Sabotage herausstellen. Es soll der Eindruck entstehen, dass die Arbeiter unter allen Umständen und ohne das Dazwischentreten offizieller Arbeiterorganisationen nicht nur Widerstand leisten, sondern ihren Kampf effektiver führen, als dies unter der alten Gewerkschaftskontrolle möglich war. So versteigen sich Roth und Behrens zu der unsinnigen Behauptung, dass das NS-Regime durch die in ihm geführten Arbeiterkämpfe in eine reale Krise getrieben wurde, die nur durch die Auflösung des Krieges überwunden werden könnte. Der Blitzkrieg wird von ihnen für ein „Instrument für die Neuzusammensetzung der Arbeiterklasse“ gehalten, nämlich durch die Rekrutierung ausländischer Zwangsarbeiter, mit deren Hilfe der revolutionäre Wille der deutschen Arbeiter gebrochen werden sollte. Tatsachen werden auf diese Art mit Gewalt und gegen alle Logik bis zur totalen Unkenntlichkeit zurechtgestutzt, um sie der vorgefassten These anzupassen. Es gibt fast keinen von ihnen gebrachten Nachweis, der sich nicht als verfälschte Interpretation der herangezogenen Tatsachen herausstellt. Und wo die Nachweise nicht von ihnen stammen, beziehen sie sich auf die propagandistischen Falschmeldungen der in Paris, Prag oder Basel amtierenden Exilbürokratie der abgewirtschafteten Arbeiterbewegung.
Ist das Buch selbst ein unleidliches Machwerk, so ist das von ihm angeschnittene Problem für die Arbeiterklasse doch von größter Wichtigkeit. Dass die traditionelle Arbeiterbewegung nicht nur zur revolutionären Bewegung wurde, ist seit 1914 jedem offensichtlich. Dass sie in stets reaktionärer werdenden Formen weiter besteht, lässt sich jedoch nicht auf ihre Beherrschung durch die Facharbeiter zurückführen, sondern auf die unerwartete Machtentfaltung und Stärke des Kapitals. Nicht zur Revolution fähig, versuchten die Arbeiter, sich so gut wie möglich innerhalb des Kapitalismus einzurichten. Zu diesem Zweck war die traditionelle Arbeiterbewegung das geeignete Instrument, das auch dann noch wirksam blieb, als die Organisation der Kontrolle der Arbeiter entglitten und in die Hände eigenmächtiger Bürokratien fielen. Nicht die Arbeiter selbst, sondern ihre „Vertretungen“ in Gewerkschaft und Parlament und selbst in den „revolutionären“ Parteien bestimmten nun die Theorie und Praxis der Arbeiterbewegung und damit das Verhalten der Abeiterklasse. Da diese Art von Arbeiterbewegung nur auf dem Boden kapitalistischer Produktionsverhältnisse bestehen kann, wurde sie zwangläufig zu einer Stütze der kapitalistischen Gesellschaft. Ihre eigene Existenz war an die Erhaltung des Kapitals gebunden, obwohl sie innerhalb der Marktverhältnisse die Interessen ihrer Mitglieder zu wahren hatte, um als Arbeiterbewegung bestehen zu bleiben.
In Zeiten, die die Existenz des Kapitals in Frage stellen, d.h. in Krisen- oder revolutionären Situationen, stellen sich die kapitalistisch integrierten Arbeiterorganisationen schon aus reinen Selbsterhaltungsgründen auf die Seite des Kapitals. Eine sozialistische Gesellschaft hat weder Raum für Parteien noch für Gewerkschaften. Aber damit ist jeder revolutionäre Kampf, der sich den Sozialismus zum Ziel setzt, notwendigerweise auch Kampf gegen die alten Arbeiterorganisationen. Der Kampf geht um die gleichzeitige Abschaffung der Markt- und Produktionsverhältnisse, und damit auch um die Aufhebung der durch die kapitalistische Arbeitsteilung hervorgebrachten Differenzen in der Arbeiterklasse.
Aber dieser Kampf steht noch nicht auf der Tagesordnung. In der bestehenden Krisensituation bleibt es, wie in allen vergangenen, die Aufgabe der offiziellen Arbeiterorganisationen, dem Kapital aus der Krise herauszuhelfen, was sich nur auch Kosten der Arbeiter vollziehen lässt: Sie vertreten nun die Arbeiter, indem die ihre nächsten Interessen verletzen. Unter solchen Umständen ist es mehr als wahrscheinlich, dass die Arbeiter au Aktionsformen greifen werden, die mit den gewohnten gewerkschaftlichen Methoden unvereinbar sind, und sich über ihre eigenen Organisationen hinwegsetzen, um auf dem Wege adäquaterer Organisationen ihre Interesse wahrzunehmen. Und da die „Massenarbeiter“, auf die sich Roth und Behrens berufen, die am meisten ausgebeutete Gruppe von Arbeitern sind, kann ebenfalls erwartet werden, dass sie an der Spitze der kommenden Klassenauseinandersetzungen zu finden sein werden.
Es ist jedoch falsch anzunehmen, dass die nächste Zukunft der Klassenkämpfe im Zeichen der „Massearbeiter“ stehen wird. Die Entwicklung läuft in anderer Richtung. Die Produktivität der Arbeit hat einen Punkt erreicht, an dem die tatsächlich in der Produktion tätigen Arbeiter eine Minorität der Gesamtarbeiterschaft bilden, während die in der Zirkulation und anderweitig tätigen Arbeiter zur Mehrheit werden. Aber die außerhalb der direkten Produktion stehenden Arbeiter gehören auch zur Arbeiterklasse. Die mit der Krise verbundene Verelendung trifft alle Arbeiter und zwingt sie zur Abwehr. Die Klassenscheidung ist von den Produktionsverhältnissen bestimmt, nicht von der sich wandelnden Technik und der von ihr bestimmten Arbeitsteilung. Nicht dem „Massenarbeiter“, sondern der Arbeiterklasse gehört die Zukunft, wenn es eine solche geben wird.

(in: Jahrbuch Arbeiterbewegung – Theorie und Geschichte III, 1975, S. 340-344)


2 Antworten auf „Paul Mattick – Die „andere“ Arbeiterbewegung von Karl Heinz Roth (1975)“


  1. 1 Neues aus den Archiven der radikalen (und nicht so radikalen) Linken « Entdinglichung Pingback am 05. August 2010 um 11:07 Uhr
  2. 2 Neues aus den Archiven der radikalen (und nicht so radikalen) Linken « Entdinglichung Pingback am 05. August 2010 um 11:07 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.